Nachbarschaftswerk wagnis e.V.

Kultur im Nachbarschaftswerk wagnis

Wir haben uns ganz der Kultur verschrieben – in all ihren Erscheinungsformen.

Deshalb erleben Sie bei uns Verschiedenstes: Theater für Kinder, Lesungen für Groß und Klein, Kinoabende, Flohmärkte und Kochkurse, unsere beliebten Advents-Events.
Die meisten Veranstaltungen finden im Veranstaltungsraum statt. Diesen finden Sie, wenn Sie neben dem Restaurant "Das Wohnzimmer" die Treppe in das 1. OG benutzen.
-> Anfahrtsbeschreibung.

Wenn Sie Fragen haben, einen regelmäßigen Newsletter von uns erhalten wollen oder an einer Veranstaltung teilnehmen möchten, dann wenden Sie sich an uns.

Wir freuen uns auch, wenn Sie gemeinsam mit uns eine Veranstaltung durchführen möchten. Lassen Sie uns darüber sprechen, melden Sie sich einfach per E-Mail.

kultur@nachbarschaftswerk-wagnis.org

Und wer noch an weiteren kulturellen Veranstaltungen in der Messestadt interessiert ist, sieht einfach hier nach:

www.kulturzentrummessestadt.de

 

Aktuelles

Unsere nächsten Veranstaltungen:

Montag, 01. Mai, 10.00 bis ca. 15.00 Uhr: Hofflohmarkt!


Am Montag, den 01. Mai ist es wieder soweit: Beim alljährlichen Hofflohmarkt kann gehandelt, getauscht, getratscht, gebastelt, gepflanzelt und natürlich gegessen und getrunken werden. Neben dem großen Kuchenbuffet gibt es wieder ein Bastelangebot der Werkstattgruppe sowie eine Pflanzenbörse der Außenraumgruppe.

Wer seinen Tisch bei uns aufstellen möchte, kommt ab 9.00 Uhr mit eigenem Tisch vorbei. Als Standgebühr nehmen wir eine Spende für den Verein (empfohlen: min. 5 Euro).

Auch weitere Höfe in der Messestadt nehmen am 1.-Mai-Flohmarkt teil - eine Übersichtskarte mit den beteiligten Höfen folgt ab ca. Mitte April.

 

 

Dienstag, 02. Mai, 19.00 Uhr

 

Mit dem Ohr zur Welt wachsen

Dialog-Seminar zur Ausstellung in der Kultur-Etage am 02.05.2017 um 19.00 Uhr im wagnis-3-Veranstaltungsraum: „Wie gehen wir mit dem Nichtwissen um?“

Nichtwissen XIIVom 02.05. bis 02.06. ist in der Kultur-Etage die Ausstellung „Mit dem Ohr zur Welt wachsen“ der Künstlerin Sibylle Reichel zu sehen. Im Anschluss an die Vernissage am Dienstag, den 02.05. findet um 19.00 Uhr im wagnis-3-Veranstaltungsraum ein Dialog-Seminar zur Ausstellung statt. Dabei geht es um die Frage: Wie gehen wir mit dem Nichtwissen um?

Die gelernte Architektin Sibylle Reichel interessiert in ihrer Malerei, wie sie das Wesen eines Menschen zum Ausdruck bringen kann. Sie wählt nur einige, wenige Farben und zeichnet abstrakte Formen, die die Körperhaltung oder Charakterzüge der Personen widerspiegeln. Wie der Mensch im Leben steht, so ist er für die Künstlerin im Bild.
Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt zum anderen der Erfassung der Qualitäten unseres zwischenmenschlichen Handelns. Welche Wirkung hat ein Gespräch auf die Persönlichkeit? Ist sie mittendrin oder fühlt sie sich an den Rand gedrängt, sprechen die Gesprächspartner miteinander oder gegeneinander?

Sibylle ReichelOft halten wir es für selbstverständlich, jederzeit zu wissen, was zu tun ist. Doch manchmal gibt es Situationen, die neu für uns sind oder die uns in ihrer Komplexität überfordern. Immer wieder taucht die Frage auf, wie wir mit Dingen umgehen können, zu denen uns der Zugang fehlt oder bei denen altbewährte Strategien nichts nützen. Das Nichtwissen zu bejahen, ist für uns ungewohnt und fremd.
Der Dialog nach David Bohm und Martin Buber als Kommunikationsform zeichnet sich durch eine Verlangsamung und achtsame Haltung aus, die mit Hilfe einiger weniger Grundregeln in Gruppen praktiziert werden kann. Mit Dialogrunden wird ein Raum geöffnet, in dem sich alle Teilnehmenden als Lernende begreifen können. Sie können im Dialog nach Bohm die Zuhörerrolle offizieller Podiumsdiskussionen verlassen und sich selbst aktiv und handelnd im Gespräch erleben.

Um Anmeldung zum Dialog-Seminar „Wie gehen wir mit dem Nichtwissen um?“ im Veranstaltungsraum des Nachbarschaftswerk wagnis e.V. Heinrich-Böll-Str. 75 wird bis zum 24. April 2017 unter kultur@nachbarschaftswerk-wagnis.org gebeten.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt 20 €.

Foto der Künstlerin: Adelheid Garschke

 

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